
DIE GESCHICHTE EINER ROBBE
Ich bin auf dem Eis vor der Ostküste Kanadas zur Welt gekommen, inmitten einer zauberhaften, schier endlosen Winterlandschaft. In den ersten Tagen trug ich ein flauschiges, schneeweißes Fell, das sich nach einigen Wochen silbrig färbte und schwarze Flecken bekam.
Etwa zur gleichen Zeit verlor auch die Winterlandschaft für immer ihren Zauber.
Ich hörte Geräusche in der Ferne und entdeckte bald darauf ein Boot, das sich einen Weg durchs Eis bahnte. Dann zerrissen laute Gewehrschüsse die Stille und ich sah, wie Männer aus dem Boot aufs Eis sprangen. Sie hatten Knüppel mit Metallspitzen in den Händen.
Einer der Männer näherte sich einem Robbenbaby in der Nähe, schlug ihm mehrmals auf den Kopf und nahm ein langes, blutiges Messer zur Hand, um der leblosen Robbe das Fell abzuziehen.
Dann sah er mich.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,
Sie können sich bestimmt denken, wie die Geschichte endet.
Natürlich können wir uns nur ausmalen, was in Robben vorgeht. Aber wir wissen, was sie erleben - viele der Opfer der kommerziellen Robbenjagd in Kanada sterben einen sehr schmerzhaften Tod.
Sobald ein Robbenbaby sein weißes Fell verliert, darf es gejagt werden. Bei einigen beginnt der Fellwechsel bereits 12 Tage nach der Geburt. In diesem Alter können sie weder kämpfen noch fliehen und sind leichte Beute für die Jäger.
Jedes Frühjahr werden knapp 250.000 dieser freundlichen Meeressäuger erschossen, mit dem Hakapik erschlagen und bisweilen sogar bei vollem Bewusstsein abgehäutet. Die Felle werden zu Mänteln oder Mützen verarbeitet. Wir müssen dieses grausame Unrecht stoppen.
Die Robben können nicht für sich selbst sprechen. Deshalb müssen wir diese Aufgabe übernehmen.
Helfen Sie uns mit einer Spende, die Weltöffentlichkeit über das Unrecht an Robbenbabys zu informieren.
Zurzeit sind IFAW-Beobachter vor Ort, um die Robbenjagd zu dokumentieren und laufend über aktuelle Vorgänge zu berichten. Weltweit arbeiten IFAW-Mitarbeiter daran, die Öffentlichkeit über die Jagd zu informieren und Politiker zum Schulterschluss mit der internationalen Protestbewegung aufzufordern. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind ermutigend.
Vergangenen Monat hat die russische Regierung als Reaktion auf die IFAW-Kampagne die Jagd auf Robbenbabys verboten, und das Europäische Parlament steht kurz vor der Verabschiedung eines EU-weiten Verbotes für den Handel mit Robbenerzeugnissen. Mit Senator Mac Harb hat sich nun auch der erste kanadische Politiker mutig auf unsere Seite gestellt und einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der ein Verbot der Robbenjagd vorsieht. Der internationale Druck wächst, aber es gibt noch viel zu tun.
Helfen Sie uns dabei, möglichst viele Menschen über die grausame und sinnlose Robbenjagd zu informieren.
Leiten Sie diese E-Mail an Freunde und Verwandte weiter ... setzen Sie in Facebook oder Myspace einen Link auf unsere Webseite www.stopptdierobbenjagd.de ...sprechen Sie über die Jagd, schreiben Sie Beiträge in Blogs oder Foren, nutzen Sie alle Möglichkeiten, um online über die IFAW-Kampagne gegen die Robbenjagd zu informieren.
Und bitte spenden Sie möglichst großzügig, damit wir der Welt die Wahrheit über die brutale kommerzielle Robbenjagd in Kanada zeigen können.
Handeln Sie schnell. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir dieses Jahr eine Wende in unserem langjährigen Kampf gegen die Robbenjagd herbeiführen können. Dafür brauchen wir allerdings Ihre Unterstützung. Gemeinsam können wir ein Happy End und eine friedliche Zukunft für die Robben in Kanada sichern.
Vielen Dank.
Fred O'Regan
IFAW-Direktor
PS: Bitte warten Sie nicht zu lange! Die kanadische Regierung hat dieses Jahr 280.000 Sattelrobben zum Abschuss freigegeben. Über 20.000 wurden bereits getötet. Wir müssen die Weltöffentlichkeit umfassend über die grausame Jagd informieren. SOFORT! Bitte spenden Sie noch heute!

Für Kindermörder habe ich null Verständnis...
AntwortenLöschenAber ich wette mal, dass diese Thema keinen Schwanz interessiert....wie war das noch mit dem Karma????
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