Sonntag, 15. März 2009

Kanada ermordet wieder 250.000 (!!!) Babies- wie schändlich!


Internationaler Tierschutz-Fonds
Eine bessere Welt für Menschen und Tiere

"Vor unseren Augen schlug ein Jäger allen Robben in seiner unmittelbaren Nähe schnell einmal auf den Kopf, um sie bewegungsunfähig zu machen. Dann schleifte er ein Tier nach dem anderen über das Eis und sammelte sie an einem Punkt. Anschließend nahm er die erste Robbe, drehte sie auf den Rücken und zog ihr das Fell ab. Zuckte oder krümmte sich das Tier dabei, drehte er es wieder auf den Bauch, schlug ihm noch einige Male auf den Kopf und beendete dann seine Arbeit mit dem Messer. - IFAW-Beobachter bei der Robbenjagd
Sie können Robben wie dieser helfen.
Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund, das Packeis vor der kanadischen Ostküste wird bereits in wenigen Wochen wieder zum blutigen Schlachtplatz für über 250,000 Robbenbabys. Denn dann beginnt die kommerzielle Robbenjagd, bei der es die Jäger vor allem auf die etwa drei Wochen alten Tiere abgesehen haben, die sie erschießen, erschlagen, mit Stahlhaken über das Eis ziehen und bisweilen sogar bei vollem Bewusstsein abhäuten.Sie gehören zu den Menschen, auf deren Hilfe die Robben sich in dieser schweren Zeit verlassen können.Machen Sie noch heute eine Online-Spende und helfen Sie uns damit, die Gesetzesinitiative des kanadischen SenatorsHarb für ein Verbot der Robbenjagd durchzusetzen.Mit einer Spende unterstützen Sie unsere Beobachter dabei, die Grausamkeit und Sinnlosigkeit der Jagd zu dokumentieren. Wie schwierig diese Aufgabe ist, lässt sich vielleicht am Beispiel einer Szene beschreiben, die bei einem der letzten Einsätze aufgenommen wurde. Sie zeigt, wie eine verletzte Robbe in der Nähe eines Jägers sich aufzurichten versucht, woraufhin der Jäger ihr seinen Stahlhaken ins Gesicht schlägt und sie zurück zum Boot zieht.Die Beobachtung der Jagd ist zudem mit recht hohen Kosten verbunden. Unsere Einsatzkräfte vor Ort verbringen auf der Suche nach Fangbooten oft Stunden über dem eisigen Wasser des Atlantiks. Dann werden die Jäger vom Eis oder vom Hubschrauber aus gefilmt. Anschließend muss das viele Stunden umfassende Videomaterial gesichtet werden, um jeden dokumentierten Rechtsverstoß genau zu erfassen.Mit diesem Material können wir der Weltöffentlichkeit eine Vorstellung von der Grausamkeit und Ungerechtigkeit einer Jagd vermitteln, die von der kanadischen Regierung auch heute noch als human bezeichnet wird Gemeinsam mit Förderern wie Ihnen hat der IFAW in den 80er Jahren starken öffentlichen Druck aufgebaut und ein Jagdverbot für whitecoat-Babyrobben durchgesetzt. Jetzt brauchen wir Ihre finanzielle Unterstützung, um die Robbenjagd endgültig zu stoppen.
Schon mit € 20 helfen Sie uns dabei, Sicherheitsausrüstung für unsere Jagdbeobachter"
Und sowas schimpft sich "Zivilisation".... pfui, bah!!!

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